Inforadio Jena

Friede, Freude, Eierkuchen? Nicht mit uns!

Archive for the ‘Antifaschismus’ Category

Hellersdorf ist überall – Das deutsche Flüchtlings ABC: Abschiebung, Brandanschläge und Containerdörfer.

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Vortrag und Diskussion am 12.11. um 19 Uhr in der Uni Jena, HS 9, CZS 3.

Ob nun in Greiz, Berlin-Hellersdorf oder in Rackwitz bei Leipzig überall polemisieren und demonstrieren „besorgte Bürger“ gegen die Einrichtung eines Flüchtlingsheims. Bisweilen mit Fackeln, manchmal mit Billigung der Lokalpolitik, aber immer unterstützt durch die örtliche Neonaziszene.

In der Hoffnung, dass die europäische Drittstaatenregelung erfolgreich greift, bauten die deutschen Kommunen in den letzten Jahren ihre Kapazitäten zur Aufnahme von Flüchtlingen massiv ab. Nun stehen sie vor einem großen Problem. Da die Flüchtlingszahlen in Europa in diesem Jahr auf Rekordniveau steigen, fehlt es überall an menschenwürdigen Unterkünften.

In den überfüllten Flüchtlingsheimen starben in den letzten 12 Monaten mindestens 5 Menschen. Entweder wegen mangelnder medizinischer Versorgung oder wegen dem erbärmlichen Zustand der Unterkünfte. Die Antwort der offiziellen Politik lautet Containerdörfer oder Ansiedlung in alten Plattenbauten am Arsch der Welt.

Ralf Fischer, freier Journalist aus Berlin (u.a. konkret, Jungle World), berichtet über unglaubliche Einzelschicksale, den rassistischen Normalzustand in Europa und die deutsche Besonderheit.

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Oktober 28th, 2013 at 12:20 pm

Info-Seite zu Nazistrukturen in Kahla online

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Wie wir gestern in der Sendung bereits berichteten, ist eine Seite online gegangen, die über die Nazistrukturen in Kahla aufklären will. Dabei geht es zum einen um die Geschichte von Nazis in Kahla, die Organisationsstruktur, aber auch um einzelne Kader, die zum Teil auch aus Jena stammen.

http://kahla-info.de/

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Juni 12th, 2013 at 3:17 pm

Sendung zum Thüringentag der nationalen Jugend in Kahla

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Dienstag 11. Juni | 19:00 Uhr

Außerplanmäßige Sendung zum Thüringentag in Kahla…
Es wird letzte Infos zu den Gegenaktivitäten geben und verschiedene Interviews.

Genauere Infos folgen noch.

Die Gegenaktivitäten laufen über zwei Bündnisse:

“Für eine humane Gesellschaft kämpfen – gegen Nazis handeln”
Bündnis, dass vielfältige Protestformen und kreative Aktionen gegen Nazis unterstützt sowie auch mit angemeldeten Anlaufpunkten Proteste in Hör- und Sichtweite sicherstellen will. weitere Infos.

“Ignorieren hilft nicht – Nazifeste verhindern!”
Bündnis, dass zu Menschenblockaden am 15. Juni aufruft. weitere Infos.

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Juni 9th, 2013 at 12:50 pm

Nachtrag zur heutigen Sendung

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Januar 18th, 2013 at 9:12 pm

Sendung am Freitag den 18.01.2013 – 17:00Uhr

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Der Rückzug der Aachen Ultras und die „Problematik“ von Vereinen mit rechten Fans

Das neue Thema steht fest. Wir werden uns jetzt eingehender mit den Geschehnissen rund um die Aachen Ultras beschäftigen. Jedoch soll es auch allgemein um die größer werdende Präsenz von Neonazis in Ultra-Gruppen bzw. in Stadien gehen.

Fest steht bereits Richard Gebhardt, M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen. Seine Fachgebiete sind u.a. Extreme und „Neue“ Rechte in Deutschland sowie Fußball und Gesellschaftspolitik in Deutschland. Mit ihm werden wir uns u.a. über die Kritik-Punkte an der aktuellen Diskussion unterhalten.

Ein weiteres Interview wird mit Thomas Hafke stattfinden, Mitarbeiter im Fan-Projekt Bremen e.V. und Diplom-Sozialwissenschaftler. Hier soll sich der Blick auf die Problematik der Vereine richten.

Das letzte Interview für die Sendung wird es mit Patrick Gorschlüter vom Bündnis Aktiver FußballFans (BAFF) geben. Hier wollen wir nochmal einen genaueren Blick auf die deutsche Fanszene werfen.

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Januar 17th, 2013 at 4:21 pm

Sendung zum Naziaufmarsch in Warschau

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Am 11.11 wollen Nazis in Warschau demonstrieren. Der 11.11 ist der polnische Nationalfeiertag. In den letzten Jahre hat es die Bürger, Politiker und Polizisten wenig gestört, dass Nazis durch die Warschauer Innenstadt maschieren können, zum Teil wurden die Aufmärsche von der Polizei sogar durchgeprügelt. Im letzte Jahr gelang es Antifaschisten erstmals, die Aufmarsch durch die Innenstadt zu blockieren, so dass dieser umgeleitet werden musste. Daher wird es an diesem Freitag um 17:00 Uhr eine Sondersendung zum kommenden Naziaufmarsch in Warschau geben.

Weitere Infos zum Aufmarsch und zu den Gegenprotesten gibt es u.a. hier:  Antifa Poland, Koalition „Verständigung des 11. Novembers“

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November 1st, 2011 at 12:29 pm

Nächste Sendung am kommenden Freitag

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Nachdem sich Artikel der Süddeutschen Zeitung zur kommenden Gründung des Staates Palästina wie Mitteilung von Abbas Regierungssprecher lesen und allgemein viel über Israel diskutiert wird, gibt es wieder einen Beitrag zu eben diesem Thema. Leo Elser, Redakteur und Autor der Pólemos und Bahamas-Autor, hielt letztes Wochenende bei den Thementagen Antisemitismus in Freiburg einen interessanten Vortrag dazu.  Am Freitag, den 16.09 wird es also den Vortrag „Darf man Israel kritisieren“ von Leo Elser ab 17h zu hören geben. Der Ankündigungstext zu dem Vortrag liest sich wie folgt:

Über Mei­nung und Ideo­lo­gie

Dass man Is­ra­el „selbst­ver­ständ­lich“ kri­ti­sie­ren dürfe, be­ken­nen selbst so­ge­nann­te pro-​is­rae­li­sche „Hard­li­ner“. Doch wie steht es ei­gent­lich um die Frage, die sie damit in vor­aus­ei­len­dem Ge­hor­sam be­ant­wor­ten?

Ob man Is­ra­el kri­ti­sie­ren darf, lässt sich ganz leicht be­ant­wor­ten, wenn man die Frage rein wört­lich nimmt: was man darf und was nicht re­gelt üb­li­cher­wei­se ein Ge­setz. Nach § 130 StGB sind die­je­ni­gen Spiel­ar­ten der Is­rael­kri­tik ver­bo­ten, die den Na­tio­nal­so­zia­lis­mus und die Er­mor­dung der Juden ver­herr­li­chen. Doch so will es na­tür­lich nicht ge­meint haben, wer die Frage stellt. Doch was meint sie ei­gent­lich? Zu­meist un­ter­stellt sie ein Tabu, das es gar nicht gibt. Auf eine sinn­lo­se Frage zu ant­wor­ten ist, wie wenn einer den Stier melkt und ein An­de­rer ein Sieb dar­un­ter hält. Doch sie ist nicht ein­fach nur eine dumme und sinn­lo­se Frage – das wäre noch harm­los. Sie tritt ab­sichts­voll naiv als ju­ris­ti­sche Frage auf, ist aber kal­ku­liert po­li­tisch. Wäh­rend das Recht, hier: das Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung, so scheint, als wäre es rein for­mal und sich damit die Frage da­nach, ob eine be­stimm­te Mei­nung rich­tig oder falsch ist, gar nicht stel­len kann, sind po­li­ti­sche Aus­sa­gen in­halt­lich, d.h. wahr­heits­fä­hig. Durch die ab­sichts­vol­le Ver­mi­schung die­ser Ebe­nen ver­sucht sich, wer der die Frage stellt, ob man Is­ra­el kri­ti­sie­ren dürfe, der Kri­tik zu ent­zie­hen. Der Vor­trag will zei­gen, wie sich die der­art als Ta­bu­bruch in­sze­nie­ren­de Is­rael­kri­tik als bloße Mei­nung gegen den jü­di­schen Staat er­weist, die sich selbst wie­der­um gegen Kri­tik ab­dich­tet, d.h. in letz­ter Kon­se­quenz Kri­tik am An­ti­se­mi­tis­mus ta­bui­sie­ren möch­te.

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September 14th, 2011 at 4:44 pm

Themensendung zur Razzia in der JG

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Am 10.8  wurde die Dienstwohnung von Stadtjugendpfarrer Lothar König in Jena von sächsischen Ermittlungsbehörden durchsucht. Dazu wird es heute Abend eine Sondersendung geben, bei der wir uns noch mal genauer mit der Razzia, dem Nachspiel und allem drumherum beschäftigen werden. Dazu sind die Soligruppe der JG und Katharina König (MdL) eingeladen. Der Oberbürgermeister von Jena, Albrecht Schröter, hatte leider nur Zeit für ein Telefoninterview.

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August 19th, 2011 at 11:13 am

Aufruf Dresden Opferfrei

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Am 13. Februar 2011 werden sich an verschiedenen Orten in Dresden Geschichtsrevisionisten versammeln, Nazis aber auch „ehrbare Bürger“, um an die Opfer der alliierten Bombardierung zu erinnern und ihre „Trauer“ zu zelebrieren. Bürgerliches Gedenken und Nazitrauermärsche sind nicht dasselbe. Sie unterscheiden sich in ihren Motiven, in ihren Worten und Taten. Aber gleichsam verdrehen sie die Geschichte. Wir rufen dazu auf, sich am 13. Februar jedem Geschichtsrevisionismus entgegenzustellen.

Die „Trauermärsche“
Den Anfang der Nazi-Trauermärsche machte 1998 ein Grüppchen von 30-40 Nazis, die versuchten am 13. Februar zur Frauenkirche zu gelangen. Ab dem Jahr 2000 wurden von der „Jungen Landsmannschaft Ostpreußen“ (JLO) der Trauermarsch angemeldet, welcher zunächst 500 Nazis mobilisierte. Bis 2004 stiegen die Teilnehmer_innenzahlen auf über 2000.
2005, zum 60. Jahrestag der Bombardierung Dresdens, stieg die NPD als politischer Akteur mit ein. Mit 6500 Nazis wuchs der Trauermarsch zu einem der größten faschistischen Demonstrationen europaweit und etablierte sich endgültig als fester Termin in den Kalendern der Naziszene. Mit Ausnahme von 2007, wo an einem Wochentag „nur“ 1500 Nazis zur Teilnahme zu bewegen waren, blieb die Mobilisierungskraft der Nazis in etwa jedes Jahr konstant bestehen. 2010 konnten bis zu 5000 Nazis auf Grund von Blockaden und anderen Gegenaktivitäten sowie dem Unwillen der Polizeikräfte, den Aufmarsch rechtmäßig durchzuprügeln, nicht ihren Startpunkt am Bahnhof Dresden Neustadt verlassen. Zuvor sind jedoch mehrere tausend Nazis von der Polizei unbehelligt u.a. durch das Hechtviertel zu ihrer Auftaktkundgebung marschiert, wobei es teils zu heftigen Auseinandersetzungen mit Antifas kam.
Wer sich ernsthaft mit der Gedenkkultur und dem Dresdner Opfermythos auseinandersetzt, wird sich schnell die Frage stellen, warum erst seit 1998 faschistische Aktivitäten rund ums Gedenken am 13. Februar zu verzeichnen sind. Schließlich wurde bereits 1990 David Irving, britischer Geschichtsrevisionist und Holocaustleugner, von 500 Dresdner_innen bei einer Saalveranstaltung für seine historischen Falschangaben gefeiert. Dies geschah zu einer Zeit, als er bereits enge Kontakte zu Nazikadern wie Michael Kühnen, Bela Ewald Althans und Christian Worch pflegte und in Gerhard Freys National-Zeitung regelmäßig publizierte. Eine Antwort auf diese Frage können wir nicht liefern. Diese späte Mobilisierung kam dafür jedoch um so kräftiger in Fahrt. Hierfür gibt es im Wesentlichen zwei Gründe: zum einen etablierte sich im gleichen Zeitraum in Sachsen die NPD als konstante, gut organisierte, politische und parlamentarische Kraft, was ein offensiveres Auftreten faschistischen Gedankenguts in der Bevölkerung Sachsens beförderte, zum anderen ist es der Opferdiskurs Dresdens. Jener „Mythos Dresden“, der sich im Wesentlichen aus der Goebbelspropaganda speiste, die kurz nach der Bombardierung Dresdens die Stadt zum Fanal stilisierte, prägt bis heute entscheidend die historische Wahrnehmung. Jenes propagandistische Fanal rief in den letzten Jahren die Dresdner Zivilgesellschaft und die Nazis gleichermaßen auf den Plan, wenn auch mit unterschiedlichen Beweggründen und politischen Schlussfolgerungen.

Das „Gedenken“
Die Überschneidung zwischen dem „bürgerlichen“ Gedenken und dem Trauermarsch der Nazis ist das Opfersein. Während die Nazis unverhohlen Opfer- und Täterschaft verdrehen, zelebriert die bürgerliche Öffentlichkeit ihre Selbstwahrnehmung, im Nationalsozialismus Opfer und Täter zugleich gewesen zu sein. So steht auf dem Heidefriedhof, wo das offizielle Gedenken mit ausländischen Repräsentant_innen stattfindet, die Stele Dresdens gleichberechtigt neben Stelen für z.B. Auschwitz, Bergen-Belsen, Lidice und Warschau. Die Erinnerung an die Bombardierung wird instrumentalisiert, um das Opfer/Tätergefüge wenn nicht umzudrehen, wie es die Nazis offen tun, so doch zu verschieben. Das Dresdner Gedenken ist damit ein wichtiger Baustein im Normalisierungsdiskurs der Berliner Republik. Deutschland als „geläuterte Nation“ soll endgültig den Platz in der Staatengemeinschaft erhalten, der ihm zustehe. Das geläuterte nationale „Wir“ Deutschlands darf wieder Teil der kapitalistischen Weltpolizei sein, während es sich „schuldbewusst“ als Opfer der eigenen Vergangenheit abfeiert. Die kollektive Trauer in Dresden ist letztlich eine nationalistische Veranstaltung, wie oft dabei auch die Worte „Versöhnung“ und „Friede“ fallen mögen.
Was den Opferdiskurs trotz Eingeständnis deutscher Kriegsschuld und deutscher Kriegsverbrechen in seinem Kern ausmacht, ist die Überhöhung des Leids der Dresdner Bevölkerung stellvertretend für Deutschland. Vor dem „Bombenangriff der Superlative“ scheint im Moment der Trauerveranstaltungen alles andere zurückzutreten und das „Deutsche Opfer“ steht gereinigt für sich allein.
Die Skulptur „Trauerndes Mädchen am Tränenmeer“ auf dem Dresdner Heidefriedhof, welche zusätzlich an die Opfer der Bombardierung am 13.-14.02.1945 erinnern soll, drückt dies treffend aus: Das unschuldige Mädchen (die unschuldige Stadt) wäscht legitimiert durch ihre Unschuld mit einem Meer von Tränen Deutschland rein. Die Skulptur steht schlichtweg vor einem Waschtrog!
Dienste leistet diesem geläuterten Dresden auch die momentan allgegenwärtige Extremismustheorie. So stehen dem Bild der geläuterten und gereinigten Nation die Nazis mit ihrem Beharren auf der reinen Opferrolle Deutschlands im 2.Weltkrieg im Wege. Als ebenfalls störend wird da auch die Intervention antifaschistischer Gruppen empfunden, insbesondere wenn sie den Pfad der friedlichen Blockadegemeinschaft verlassen und sich nicht mit passivem Widerstand gegen Nazis und bürgerlichem Gedenken begnügen. Zwischen alledem steht das „gute Deutschland“ in Form der Menschenkette, welche die arme Stadt Dresden gegen rechte und linke Krawallmacher abschirmen und ein ansehnliches Gedenken ermöglichen will. Die Stadt also dank Hufeisendenken erneut ein Opfer.
Dies ist kein Grund, das Treiben der Nazis zu ignorieren. Ihr „Trauermarsch“ in Dresden ist jedoch nicht ohne die Anknüpfungsmöglichkeiten an das kollektive Gedenken der Dresdner Öffentlichkeit zu denken. Beides gehört für antifaschistisch denkende und handelnde Menschen gleichermaßen auf die Agenda.

Was tun?
Machen wir uns nichts vor: der Widerstand gegen die Veranstaltungen der Nazis und Aktionen gegen den Nationalismus der Demokraten werden nichts zum Guten wenden. Wie auch? Wir werden an diesem Tag nicht am Alltagsrassismus, an Nationalismus und am Antisemitismus rütteln. Wir werden einer befreiten Gesellschaft damit kein Stück näher kommen.
All das wären Gründe, zu Hause zu bleiben und sich angenehmeren Verrichtungen zu widmen. Aber dem großen „Falschen“, in dem wir leben und das uns prägt, muss durch offensive Kritik Freiraum abgerungen werden, Freiraum andere Verhältnisse zu denken und danach zu handeln. In Dresden können wir zumindest einigen Widerlichkeiten deutscher Normalität aktiv begegnen.

Deswegen werden wir am 13. Februar 2011 – in offener Feindschaft zu deutscher Ideologie und kapitalistischen Normalvollzug – alles daran setzen, das Treiben der Geschichtsrevisionisten zu unterbinden. Wir werden das Trauerkollektiv auslachen und Gedenkrituale stören, wir werden versuchen, den Nazis zu schaden, wo es geht. Weil wir es können.

Licht aus! Destroy the spirit of Dresden!
Gegen jeden Geschichtsrevisionismus – kein Friede mit Deutschland

Quelle

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Februar 4th, 2011 at 7:03 pm

Nächste Sendung!

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So, endlich geht es wieder richtig los. Am kommenden Mittwoch, den 10.11 wird es von 16-18h unsere nächste Sendung geben. Zu hören gibt es einen Vortrag von Robert Kurz und aktuelle Informationen aus Jena. Also, ihr dürft gespannt sein, auf das, was euch erwartet. Bis dahin, eine schöne Woche.

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November 2nd, 2010 at 7:52 pm